Klassik nonstop auf 3Sat mit Ballett und viel Oper

© Foto: ZDF/Vladimir Shirokov/Deutsche Grammophon GmbH

3Sat, Samstag, 28.03.2020. Über 20 Stunden Klassik nonstop

© Foto: Deutsche Oper am Rhein/Gert Weigelt08:10-10:20 Uhr, Tschaikowskys Schwanensee. Aus dem Opernhaus Düsseldorf, Juli 2018.
Dramaturgie: Anne do Paço
Bühnenbild: Florian Etti
Kostüme: Florian Etti
Choreografie: Martin Schläpfer
Musikalische Leitung: Axel Kober
Die Kritiker-Umfrage der »Deutschen Bühne« kürte Martin Schläpfer für seinen »Schwanensee« zum Choreographen des Jahres 2018. 3sat zeigt die bildstarke Aufzeichnung Peter Schönhofers. Das Ballett am Rhein wird von den Düsseldorfer Symphonikern unter Leitung von Axel Kober begleitet. Florian Etti zeichnet für die Bühne und die Kostüme, Stefan Bolliger für das Lichtdesign verantwortlich.

© Foto: ZDF/SRF/LAC 2018, M. Pasquali10:20-13:25 Uhr, Der Barbier von Sevilla. Die erste Opernaufführung im Kunst- und Kulturtempel LAC in Lugano im Herbst 2018. Diego Fasolis und sein Orchester I Barocchisti bringen den »Barbier von Sevilla« mit historischen Instrumenten in die Neuzeit. Die Solisten Edgardo Rocha, Riccardo Novaro, Lucia Cirillo und Giorgio Caoduro werden vom Chor des Schweizerischen Rundfunks begleitet. An den Gestaden des Lago Maggiore in Lugano feierte Gioachino Rossinis Meisterwerk »Der Barbier von Sevilla« im September 2018 einen großen Publikumserfolg. Ein Großereignis für das Tessin, handelte es sich doch um die erste selbst produzierte Oper im neuen Kulturzentrum LAC.
Regie: Carmelo Rifici, Chor des Schweizer Rundfunks, I Barocchist, Diego Fasolis, Edgardo Rocha (Graf Almaviva), Riccardo Novaro (Bartolo), Lucia Cirillo (Rosina), Giorgio Caoduro (Figaro) u. a.

13:25-16:30 Uhr, NDR Klassik Open Air Don Giovanni, Rathaus Hannover, August 2018. NDR Chor, NDR Radiophilharmonie, Andrew Manze
Die NDR Radiophilharmonie spielt bei der NDR Klassik Open Air 2018 die Oper »Don Giovanni« von Wolfgang Amadeus Mozart. Erstmals steht bei der Veranstaltung Chefdirigent Andrew Manze am Pult. Neu in diesem Jahr dabei ist zudem der NDR Chor. Als Gesangssolisten sind international gefeierte Künstler zu Gast. Ludovic Tézier singt die Titelrolle. In den weiteren Rollen sind Malin Byström als Donna Anna und Luca Pisaroni als Leporello zu erleben. Der Tenor Paolo Fanale gibt den Don Ottavio, die Sopranistin Jennifer Holloway die Donna Elvira. Komplettiert wird das Sängerensemble mit Krzysztof Baczyk (Masetto), Cassandre Berthon (Zerlina) und Michael Dries (Komtur).

16:30-18:10 Uhr, Anna Netrebko singt »Aida«, Salzburger Festspiele, 2017.
Das Highlight der Salzburger Festspiele 2017: Anna Netrebko singt erstmals Aida.
Aus Salzburg erwartet die Zuschauer eine besonders hochkarätige Aufführung. Die Wiener Philharmoniker spielen unter der Leitung des Verdi-Experten Riccardo Muti. Eine weitere spannende Premiere ist die Inszenierung selbst: Shirin Neshat, Filmemacherin, Fotografin und Videokünstlerin, führt zum ersten Mal bei einer Oper Regie.

18:10-20:15 Uhr, Georges Bizet: Carmen, Bregenzer Festspiele, 2017.
Wiener Symphoniker, Paolo Carignani. Inszenierung: Kasper Holten
Die Carmen ist Publikumsliebling auf allen internationalen Opernspielplänen und lockt auch an der weltgrößten Seebühne in Bregenz während der sommerlichen Festspielzeit Abend für Abend 7000 Besucher an den Bodensee.

© Foto: ZDF/ORF/Oper im Steinbruch/Armin Bardel20:15-22:40 Uhr, Die Zauberflöte, »Oper im Steinbruch«, St. Margarethen 2019.
Bühnenbild: Raimund Bauer, Kostüme: Gianluca Falaschi, Choreografie: Kati Farkas, Chor: Philharmonia Chor Wien, Orchester: Budapester Philharmonische Gesellschaft, Musikalische Leitung: Karsten Januschke, Regie: Carolin Pienkos, Cornelius Obonya. Die einzigartige Felsenlandschaft des Steinbruchs St. Margarethen bot eine spektakuläre und zugleich märchenhafte Kulisse für Mozarts Parabel auf die Liebe und die Vernunft.

© Foto: ZDF/Vladimir Shirokov/Deutsche Grammophon GmbH22:40-00:10 Uhr, Anna Netrebko in der Waldbühne 2017.
Anna Netrebko (Sopran) und Yusif Eyvazov (Tenor), Staatsoper Ungarn, Michelangelo Mazza.
Für die russische Sopranistin ist es seit 2004 bereits der vierte Auftritt in der Waldbühne mit ihrer einzigartigen Atmosphäre. Vor Tausenden von Menschen präsentieren sie und ihr Mann ein populäres Programm mit beliebten Opernarien, Duetten und Liebesliedern. Im Mittelpunkt stehen Ausschnitte aus den Opern »Nabucco« und »Aida« von Giuseppe Verdi sowie »Tosca« und »Turandot« von Giacomo Puccini. Nicht fehlen dürfen an einem solchen Sommerabend beliebte Arien wie »Nessun dorma«, »E lucevan le stelle« und »O mio babbino caro«. Aber auch neu komponierte Stücke, wie die romantischen Lieder des russischen Songschreibers Igor Krutoy, sorgen in der Waldbühne für stimmungsvolle musikalische Momente.

 

© Foto: ZDF, ORF/cmajor-entertainment/Julia Schoierer00:10-01:20 Uhr, Carmina Burana aus der Verbotenen Stadt, Peking 2018
Erstmals seit vielen Jahren fand wieder ein klassisches Konzert auf dem Platz vor dem berühmten Kaiserlichen Ahnentempel Taimiao statt. Wiener Singakademie, Shanghai Spring, Childrens Choir Shanghai Symphony Orchestra, Long Yu, Regie: Tiziano Mancini. Mit Aida Garifullina (Sopranistin), Toby Spence (Tenor) und Ludovic Tézier (Bariton).

© Foto: ZDF/Bregenzer Festspiele/Lisa Mathis01:20-04:25 Uhr, Rigoletto, Oper in drei Akten, Bregenzer Festspiele 2019.
Bregenzer Festspielchor, Prager Philharmonischer Chor, Wiener Symphoniker, Enrique Mazzola, Inszenierung: Philipp Stölzl. 2019 feiert Giuseppe Verdis Opernklassiker »Rigoletto« Premiere auf der Seebühne am Bodensee. 3sat zeigt von den Bregenzer Festspielen die Aufzeichnung der Neuinszenierung von Philipp Stölzl. Mit Stephen Costello (Herzog von Mantua), Vladimir Stoyanov (Rigoletto), Mélissa Petit (Gilda), Giovanna Katrin Wundsam (Maddalena), Miklós Sebestyén (Sparafucile), Kostas Smoriginas (Graf von Monterone), Wolfgang Stefan Schwaiger (Marullo), Paul Schweinester (Borsa), Jorge Eleazar (Graf von Ceprano), Leonie Renaud (Gräfin), Hyunduk Kim (Page).

»Der Rosenkavalier« in der Inszenierung von André Heller

© Foto: ZDF/Ruth Walz

© Foto: ZDF/Ruth Walz3Sat, 21.03.2020, 20:15-23:35 Uhr. Aufzeichnung aus der Staatsoper Berlin, Februar 2020. Musikalische Leitung: Zubin Mehta. André Heller inszeniert den »Rosenkavalier« an der Berliner Staatsoper. Mit seiner ersten Opernregie fügt er seinem genreübergreifenden und multimedialen Wirken ein weiteres Kapitel hinzu.
Der »Rosenkavalier« ist ein absoluter Höhepunkt im Schaffen von Richard Strauss und seinem Textdichter Hugo von Hofmannsthal. Die Geschichte um einen jungen Adligen zwischen zwei Frauen im Wien Maria Theresias ist voller kühner Volten und fantastischer Verwicklungen.
Und wie geschaffen für eine fantasievolle Umsetzung mit allen Mitteln des modernen Theaters. Dabei kann André Heller auf ein erstklassiges Ensemble bauen, mit Stars wie Camilla Nylund, Roman Trekel sowie der Opus Klassik Preisträgerin Nadine Sierra. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Altmeister Zubin Mehta.
André Heller ist Chansonier, Schauspieler, Zirkusgründer, Varieté Macher und Inszenator von Spektakeln wie »Afrika! Afrika!«, in denen eine Vielzahl von Genres wie Artistik, Musik und Tanz mit überbordender Fantasie kombiniert werden. Mit seiner ersten Operninszenierung, noch dazu in Berlin, folgt Heller den Spuren des Wieners Max Reinhardt, der Anfang des 20. Jahrhunderts die Berliner Bühnen beherrschte und das Theater mit einer Vielzahl von Neuerungen, wie etwa der Drehbühne, revolutionierte.
1911 inszenierte Reinhardt auch die Uraufführung des »Rosenkavalier« von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Man darf gespannt sein, wie sich das Multimediagenie von heute mit dem Erbe des großen Theatergenies von damals auseinandersetzt.

Mit Camilla Nylund (Feldmarschallin Fürstin Werdenberg), Günther Groissböck (Baron Ochs auf Lerchenau), Michèle Losier (Octavian), Roman Trekel (Herr von Faninal), Nadine Sierra (Sophie) u. a.

Hilary Hahn spielt Bach

© Foto: ARTE/Raphael Faux

© Foto: ARTE/Raphael FauxArte, 15.03.2020, 17:45-18:25 Uhr. Kirche Saanen, Schweiz 2019. Auf dem Programm steht das Violinkonzert a-Moll BWV 1041, das Violinkonzert a-Moll BWV 1041, das Violinkonzert E-Dur BWV 1042.
Die Star-Geigerin Hilary Hahn und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen spielen die Violinkonzerte von Johann Sebastian Bach in der Kirche Saanen. Die Kirche im Berner Oberland ist berühmt für ihre Fresken und scheint mit ihrer spirituellen Atmosphäre wie geschaffen für die Musik des Thomaskantors. »Wenn man Gott mit seiner Musik nicht ehrt, ist sie nur ein teuflischer Lärm«, soll Johann Sebastian Bach gesagt haben. So wirkt seine konzertante Musik in einem Kirchenraum fast noch stimmiger als im Konzertsaal. Die beiden Violinkonzerte in a-Moll und E-Dur gehören zum Kernrepertoire eines jeden Violinisten und haben auch Hilary Hahn von Anfang an begleitet. Die spätgotische Kirche in Saanen, einem kleinen Bergdorf nahe Gstaad, ist der perfekte Ort für Konzerte in kleineren und mittleren Besetzungen. Sie wurde im 15. Jahrhunderts erbaut und um 1470 mit Fresken zum Marienleben ausgestattet, die ausgezeichnet erhalten sind.

Anna Netrebko & Piotr Beczala in »Lohengrin«

© Foto: ARTE/Daniel Koch, Semperoper Dresden

© Foto: ARTE/Daniel Koch, Semperoper DresdenArte, 09.03.2020, 05:00-06:40. Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Sächsische Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann. Mit Anna Netrebko (Elsa von Brabant), Piotr Beczala (Lohengrin), Tomasz Konieczny (Friedrich von Telramund), Georg Zeppenfeld (Heinrich der Vogler), Evelyn Herlitzius (Ortrud), Derek Welton (Heerrufer des Königs).
Zwei Weltstars gaben im Mai 2016 in Wagners »Lohengrin« ihre Rollen-Debüts an der Semperoper Dresden: Anna Netrebko als Elsa und Piotr Beczala in der Titelpartie. Mit Christian Thielemann stand einer der derzeit bedeutendsten Wagner-Dirigenten am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Mit Evelyn Herlitzius (Ortrud), Tomasz Konieczny (Friedrich) und Georg Zeppenfeld (Heinrich) waren auch die weiteren Rollen hochkarätig besetzt. Geradezu euphorisch fiel die Kritik aus, so urteilte die »Süddeutsche Zeitung«: »Die Aufführung ist von grandioser sängerischer Präsenz. Die Semperoper bebte vor Ovationen.« Weil die Karten für die vier Vorstellungen im Nu ausverkauft waren, wird eine der Aufführungen im Fernsehen übertragen. ARTE kombiniert die hochklassigen Bilder aus dem berühmten Opernhaus mit dem stimmungsvollen Open-Air-Erlebnis von »Lohengrin«. Die Höhepunkte dieser Aufführung werden mit Einblicken hinter die Bühne ergänzt: Wie bereiten sich die Künstler auf ihren Auftritt vor? Wie funktioniert die Bühnentechnik? Die einstige Lieblingsoper von König Ludwig II. ist in der Inszenierung von Christine Mielitz an der Semperoper zum Klassiker geworden: Gerade als sich die unrechtmäßig des Mordes bezichtigte Elsa in höchster Bedrängnis und ihren Widersachern Ortrud und Telramund hilflos ausgeliefert sieht, erscheint ein geheimnisvoller Schwanenritter, der der Erbin Brabants nicht nur zu Recht und Land verhilft, sondern auch um ihre Hand anhält. Alles scheint gerettet, wäre da nicht das unselige Verbot des Ritters, nach seinem Namen und seiner Herkunft zu fragen – und Elsas unstillbare Neugier. Als sie nicht mehr widerstehen kann, gibt er sich als Gralsritter Lohengrin zu erkennen und nimmt trotz Flehen und Drängen schmerzvoll Abschied von seiner Gattin und ihrem Reich.

Europakonzert der Berliner Philharmoniker 2019

© Foto: ZDF/rbb/Stefan Höderath

© Foto: ZDF/rbb/Stefan Höderath3Sat, 07.03.2019, 20:15-22:00 Uhr. Aus dem Musée d’Orsay in Paris. Dirigent: Daniel Harding. Solist, Bryn Terfel (Bassbariton). Das Europakonzert der Berliner Philharmoniker 2019 im Pariser Musée d’Orsay stand ganz im Zeichen deutsch französischer Freundschaft. Solist war der walisische Bassbariton Bryn Terfel. Um Kultur und musikalische Vielfalt der beiden Nationen zu zeigen, hatte Daniel Harding, Musikdirektor des Orchestre de Paris und ständiger Gastdirigent der Berliner Philharmoniker, Werke von Richard Wagner, Hector Berlioz und Claude Debussy ausgewählt.

Programm:
– Richard Wagner: Karfreitagszauber aus der Oper »Parsifal«
– Hector Berlioz: Königliche Jagd und Sturm aus der Oper »Les Troyens«
– Claude Debussy: »Pelléas et Melisande« (Konzertsuite von Claudio Abbado nach der Orchestersuite, zusammengestellt von Erich Leinsdorf)
– Claude Debussy: »Prélude à l’après midi d’un faune«
– Hector Berlioz: Liebesszene aus »Romeo et Juliette«
– Richard Wagner: Wotans Abschied und Feuerzauber aus »Die Walküre« (Konzertfassung)

Clara Haskil – Der Zauber der Interpretation

© Foto: ARTE/Seppia, Roger Hauert

© Foto: ARTE/Seppia, Roger HauertArte, 01.03.2020, 22:55-23:55 Uhr und 14.03.2020, 06:15-07:15 Uhr. Clara Haskil gilt als eine der größten Klaviervirtuosinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr grenzenlos freies Spiel überzeugte durch eine unglaublich vitale Klangfülle: Dirigenten wie Christian Zacharias, Pianisten wie Michel Dalberto oder Eliane Reyes, Freunde wie Eugène Chaplin und der Maler Michael Garady sowie der Musikkritiker Alain Lompech erinnern sich an ihr Talent und ein Leben, das voller Musik, aber auch voller persönlicher Prüfungen und Drangsal war. Ergänzend zu den Interviews bringen Auszüge aus Clara Haskils Briefen dem Zuschauer ihr bewegtes Leben nahe. Clara Haskil wurde 1895 in Bukarest in eine jüdische Familie geboren und galt bereits als Dreijährige als Wunderkind. In Wien und Paris studierte sie ab 1903 bei Richard Robert, Gabriel Fauré und Alfred Corot. Als 15-Jährige begab sie sich auf Konzerttourneen nach Frankreich, in die Schweiz und Italien. 1913 blockierten ernste gesundheitliche Probleme – aufgrund von Skoliose musste sie vier lange Jahre ein Gipskorsett tragen – zeitweise ihre Karriere. Nach zahlreichen Konzerten in Europa debütierte sie 1924 in den USA in New York und Boston. Ab 1927 lebte sie wieder in Paris. Im Mai 1942 musste ihr ein Tumor entfernt werden, der auf ihren Sehnerv drückte. Kurz vor der Besetzung Marseilles durch die deutsche Wehrmacht konnte sie sich im November 1942 in die Schweiz absetzen. Erst ab den 50er Jahren konnte sie von ihren Einnahmen leben und sich einen eigenen Flügel leisten. Erst in späteren Lebensjahren wurde sie als überragende Mozart-Interpretin ihrer Generation gefeiert. Clara Haskil starb 1960 in Brüssel an den Folgen eines Treppensturzes. Als Hommage an die unbeirrbare Frau und Künstlerin Clara Haskil sagte Charlie Chaplin auf ihrer Beerdigung: »In meinem Leben traf ich drei Genies: Clara Haskil, die beiden anderen waren Einstein und Sir Winston Churchill.«
Obwohl es von ihren Konzerten keine Filmaufnahmen gibt, schöpft der Film aus einem reichen Nachlass. An Clara Haskil erinnern unveröffentlichte Klaviereinspielungen wie etwa von Robert Schumanns »Kinderszenen«, ein reger Briefwechsel, viele Fotos und Kalendereinträge sowie ihr Klavier, ihre Noten und natürlich der renommierte Internationale Klavierwettbewerb Clara Haskil, der nach ihrem Tode im schweizerischen Vevey ins Leben gerufen wurde.