Olivier Messiaens »Quartett für das Ende der Zeit«

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© Foto: Bayerisches FernsehenARD-alpha, 27.01.2020, 00:25-01:20 Uhr. Bewegende Bilder zu Olivier Messiaens »Quartett für das Ende der Zeit« für die Toten der Konzentrationslager. Zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau.
Der Film der Dachauer Künstlerin Esther Glück ist den Toten der Konzentrationslager während der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet. Er entstand aus mehreren Tausend von ihrem Co-Autor Tom Gottschalk animierten Zeichnungen Glücks. Thema ist der Widerstand durch kreatives Denken und Handeln im Dienste der Menschenwürde. Die Bilder zeigen sowohl die erlittenen Qualen der Opfer, aber auch die in den Lagern gelebten Beispiele von Barmherzigkeit und Gegenwehr. Musikalisch unterlegt ist das Werk mit Olivier Messiaens (1908-1992) »Quartett für das Ende der Zeit«, das der französische Komponist im Jahre 1941 als Insasse eines deutschen Kriegsgefangenenlagers schrieb. Die Verbindung von Bildern und Musik spricht für sich und macht das gesprochene Wort in diesem einzigartigen Kunstfilm gänzlich überflüssig.
Anfang 1941 vollendete der Franzose Olivier Messiaen das »Quatuor pour Ia fin du temps« als Insasse des in Görlitz-Moys gelegenen deutschen Kriegsgefangenenlagers »Stammlager VIll-A«. Es wurde ihm gestattet zu komponieren, ein Klavier wurde zur Verfügung gestellt. ln den Waschräumen hielt man die Proben ab. Die Uraufführung des kompletten Werkes fand im Lager Görlitz bei bitterer Kälte am 15. Januar 1941 vor circa 400 Kriegsgefangenen statt, den Klavierpart übernahm der Musiker selbst. Olivier Messiaen gilt als einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Werk »Quartett für das Ende der Zeit« hat für die musikalische Entwicklung nach der Kapitulation des deutschen Faschismus eine einschneidende Bedeutung. Der Kunstfilm »Für das Ende der Zeit« entstand aus mehreren tausend animierten Zeichnungen. Er thematisiert ‚Widerstand durch kreatives Denken und Handeln im Dienste der Menschenwürde‘. ln Bildern erinnert er sowohl an die erlittenen Qualen der Opfer, als auch an die in den Lagern gelebten Beispiele von Barmherzigkeit und Widerstand. ln diesem Sinne fordert der Film auch uns für die Gegenwart und Zukunft heraus.

1. Liturgie de cristal/ Kristallene Liturgie (Geige, Klarinette, Violoncello, Piano), Liturgische Wiederholung des Themas Geburt – alles ist offen

2. Vocalise/ Vokalise (Geige, Klarinette, Violoncello, Piano), »Lied ohne Worte« – Bilder zu Themen des im KZ-Dachau von den Häftlingen gesungenen »Dachau-Liedes« – schockierende Ernüchterung – Verlust der Sprache

3. Abime des oiseaux/ Abgrund der Vögel (Solo: Klarinette), Ständig drohende Gefahren von Deportation, Hungertod, Kälte, Krankheit, Folter, Ermordung – Todesnähe als Leben am Abgrund – Vögel als Todesboten – die Zeit löst sich auf.

4. Intermède/ Zwischenspiel (Geige, Klarinette, Violoncello), Irritierende Verknüpfung des KZ-Orchesters im Film mit dem tatsächlich spielenden Trio auf der Bühne – absurdes Intermezzo zwischen Abgrund und Menschlichkeit – der Verstand verliert sich.

5. Louange à l`éternité de Jésus/ Lobpreis der Ewigkeit Jesu (Violoncello, Piano), Menschlichkeit unter den Häftlingen im Lager – geheime Briefe, Zeichnungen, Informationen und verbotene Literatur versteckt in Büchern der KZ-Bibliothek, teilen, helfen, retten, sich den Anweisungen der KZ-Aufseher widersetzen – kreativer Widerstand.

6. Danse de la fureur pour les sept trompettes/ Tanz des Zorns für die Posaunen der Apokalypse (unisono: Geige, Klarinette, Violoncello, Piano), Die Taktung der apokalyptischen Bilder (8) von Leichenbergen im Rhythmus der Musik verdeutlicht die Zynik in der Unmenschlichkeit und die brutale Systematik in der Vorgehensweise der Mörder – die Hoffnung stirbt.

7. Fouillis d`arcs-en-ciel/ Wirbel der Regenbögen für den Engel der Verkündigung(Geige, Klarinette, Violoncello, Piano), Fiktive, symbolische Geschichte des Buchs der Toten, das von einem überlebenden Jungen durch die Zeit ab 1945 getragen wird, durch Kriege, Massaker, Grausamkeiten, bis heute – Bilder, die wir aus den Medien kennen: Korea, Vietnam, den Golfkriegen, Ruanda, Zwickau, Syrien – filmische Übergabe des Buchs an das Publikum – Auflösung des Raums

8. Louange à l´immortalité de Jésus/ Lobpreis der Unsterblichkeit Jesu (Duo: Geige, Piano), Fiktives Album mit Familienfotos von Ermordeten – loop – die Ver- antwortung für die Verwandlung der Welt ist nun unsere Aufgabe

Jansons und Barenboim spielen Beethoven

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© Foto: Bayerisches FernsehenBayerisches Fernsehen, 21.01.2020, 23:50-00:35 Uhr. Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op.73. Mit Mariss Jansons und Daniel Barenboim trafen sich im November 2017 zwei der bedeutendsten Musikpersönlichkeiten unserer Zeit in der Philharmonie im Münchner Gasteig. Beide kennen und schätzen sich seit Jahrzehnten, beide haben musikalisch Außergewöhnliches geleistet. Daniel Barenboim war in diesem Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Solist in Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 5.
Daniel Barenboim kennt das Klavier-Oeuvre von Ludwig van Beethoven wie kaum ein Zweiter. All sein Wissen und seine Erfahrung mit den Sonaten, Klaviertrios und -quartetten fließen auch in die Gestaltung der Beethoven’schen Klavierkonzerte ein. Das Fünfte hat im angelsächsischen Raum den Beinamen »The Emperor« (ebenso im sprachlichen Äquivalent in Italien und Frankreich).
Viel wurde darüber spekuliert, wo diese Bezeichnung ihren Ursprung hat. Wollte Beethoven am Ende Kaiser Napoleon ein Denkmal setzen? Wohl kaum, die Bewunderung des Komponisten für den Feldherrn war zur Zeit der Entstehung des 5. Klavierkonzerts 1808/09 lange erkaltet. Auch eine Verherrlichung des Krieges, die diesem Werk mehrfach angedichtet wurde, kann ausgeschlossen werden. Briefe des kriegsmüden Beethoven, in der er seine Klage über die marodierenden Truppen zum Ausdruck bringt, sind der Gegenbeweis. Vielmehr liegt der Grund für den nicht zeitgenössischen Zusatz »Emperor« wohl in der Widmung: »Dédié à Son Altesse Imperiale Roudolphe Archi-Duc d’Autriche«. Die kaiserliche Hoheit Erzherzog Rudolph war Schüler und Gönner Beethovens, dem dieser eine ganze Reihe seiner Schöpfungen zueignete.
Die verheerenden Eindrücke des Krieges können eine empfindsame Künstlernatur aber nicht ganz unberührt gelassen haben, weswegen durchaus zeithistorische Anklänge im 5. Klavierkonzert durchscheinen. Wie sehr man sie betont oder nicht, ist die individuelle Entscheidung des jeweiligen Künstlers. Und zwar keine leichte. Denn, wie Barenboim klarstellt: »Mit Beethoven muss man ringen.«

Gedenkkonzert Mariss Jansons – BRSO, Zubin Mehta

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© Foto: BR/Peter MeiselARD-Alpha, 15.01.2020, 20:15-21:45 Uhr. »Die Welt hat einen ganz großen Menschen und Musiker verloren. Er war ein wunderbarer Freund, ein guter Kollege.« So äußerte sich Zubin Mehta nach dem Tod des Dirigenten Mariss Jansons. Ehrensache für Mehta, die Leitung des Gedenkkonzerts zu übernehmen. Und da Jansons in seiner 16-jährigen Amtszeit in München Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks war, vereinen sich beide Kollektive unter Mehtas Leitung in einem überwältigenden Werk, das dem bedeutenden Mahler-Interpreten Jansons besonders am Herzen lag: Gustav Mahlers Zweite, die »Auferstehungssymphonie«. Darin spannt Mahler einen fünfsätzigen Bogen von der Totenfeier bis zur Auferstehung. Erstmals bezieht er im vierten Satz die menschliche Stimme in sein symphonisches Konzept ein – mit dem magischen »Urlicht« aus »Des Knaben Wunderhorn«. Hier tritt die Altistin Gerhild Romberger auf den Plan, zu der im hymnischen Chor-Finale noch die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz stößt. In grandioser Steigerung intonieren dann alle gemeinsam die erlösende Schluss-Apotheose nach der Klopstock-Ode »Aufersteh’n, ja aufersteh’n wirst du, mein Staub, nach kurzer Ruh!«

Im Anschluß an sendet ARD-Alpha um 21:45 Uhr die Aufzeichnung aus der Suntory Hall in Tokio, 2013, »Jansons in Tokio. Der Beethoven-Zyklus, Symphonie Nr. 1«.

Ein unfassbarer Pianist – Arturo Benedetti Michelangeli

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© Foto: ARTEArte, 12.01.2020, 23:45-00:35 Uhr und 15.01.2020, 05:00-06:00 Uhr. Arturo Benedetti Michelangeli – selbst unter Pianistenkollegen löst dieser Name beinahe Ehrfurcht aus. Er steht für höchste Vollendung, für einen Schönheitskult, wie ihn vielleicht kein anderer Meisterpianist betrieben hat. Am 5. Januar 2020 wäre Arturo Benedetti Michelangeli 100 Jahre alt geworden. Dieses Porträt gibt erstmals einen umfassenden und facettenreichen Überblick über das Erbe des sagenumwobenen Pianisten. Der Filmemacher Syrthos J. Dreher sammelt seit rund 30 Jahren umfangreiche Filmmaterialien und Dokumente, die »ABM« und sein Talent von einer völlig neuen Seite zeigen.
Arturo Benedetti Michelangeli – selbst unter Pianistenkollegen löst dieser Name beinahe Ehrfurcht aus, denn er steht für höchste Vollendung, für einen Schönheitskult, wie ihn vielleicht kein anderer Meisterpianist betrieben hat. Er steht aber auch für kurzfristige Konzertabsagen und von den Medien genüsslich verbreitete Künstlerneurosen.
So lässt Michelangeli einer kleinen technischen Panne wegen sämtliche Aufnahmen der TV-Aufzeichnung des Ravel-Klavierkonzerts mit den Münchner Philharmonikern unter Sergiu Celebidache im Jahr 1992 löschen: Der Ausgangspunkt dieser Dokumentation, denn die Aufnahmen, die für dieses Filmporträt hinter den Kulissen entstanden, sind heute die einzigen Dokumente dieses legendären Konzerts und eröffnen einzigartige Einsichten in Michelangelis perfektionistisches Künstlertum.
»Ein unfassbarer Pianist – Arturo Benedetti Michelangeli« ist das Ergebnis einer 30-jährigen Spurensuche, die nicht nur zu ungewöhnlichen Zeitzeugen wie einem bekennenden Raubkopierer führt, sondern die vor allem eine Fülle von neuem Archivmaterial zutage gefördert hat: So war Arturo Benedetti Michelangeli noch nie zu sehen und vor allem noch nie zu hören. So ist hautnah mitzuerleben, wie der schwer angeschlagene Maestro sich nach einem Herzinfarkt zurück zu alter Perfektion kämpft.

Aus der Mailänder Scala: Mozarts »Le nozze di Figaro«

© Foto: ZDF/ORF/RAI/Brescia e Amisano/Teatro alla Scala

© Foto: ZDF/ORF/RAI/Brescia e Amisano/Teatro alla Scala3Sat, 11.01.2020, 20:15-23:15 Uhr. Die Neuinszenierung von Mozarts »Le nozze di Figaro« an der Mailänder Scala war 2016 ein großer Erfolg bei Kritik und Publikum. Am Dirigentenpult stand der Österreicher Franz Welser-Möst.
Jahrzehntelang hatte die Scala die legendäre »Figaro«-Inszenierung von Giorgio Strehler im Repertoire. In der Neuproduktion spielt der junge britische Regisseur Frederic Wake-Walker immer wieder mit Versatzstücken auf Strehler an und geht zugleich ganz eigene Wege.
In einem der schönsten Opernhäuser der Welt konnte man 2016 eine eindrucksvolle Neuinszenierung bewundern: Der junge britische Regie-Shootingstar Frederic Wake-Walker nahm sich Wolfgang Amadeus Mozarts Opera buffa »Le nozze di Figaro« an und lieferte eine intelligente und frische Neu-Interpretation. Seit 1981 war Mozarts »Figaro« in Mailand in der legendären Inszenierung von Giorgio Strehler im Repertoire. Wake-Walker spielt mit dem berühmten Vorbild: Er stellt mit Kulissen-Versatzstücken und der Einführung einer Strehler-Figur, die die meiste Zeit auf der Bühne sitzt, in der Partitur mitliest, Anmerkungen macht und mit einer Kurbel die Drehbühne bewegt, eine Hommage an Giorgio Strehler zusammen – respektvoll, aber nie devot.
Inhaltlich fokussiert Wake-Walker die Handlung des Stücks auf die Instabilität der Liebe. In der Ausstattung und in den Kostümen zeigt sich der Hauptunterschied zur Strehler-Inszenierung: Bewegte sich diese in einer herausgeputzten Rokoko-Welt, so führen Wake-Walker und McDonald aus einer anfänglich distanziert historischen Welt allmählich in die Gegenwart. Das ist ein raffinierter und sehr innovativer Ansatz. Mozarts Figuren werden allmählich aus ihren (Kleider)-Hüllen herausgeschält und mutieren zu Menschen von heute, zu Liebenden mit den Problemen des 21. Jahrhunderts.
Die Neuinszenierung ist ein Musterbeispiel dafür, dass auch in höchst traditionellen und traditionsbewussten Häusern stilvoll Neues erschaffen werden kann. Für höchstes musikalisches Niveau bürgt der österreichische Stardirigent Franz Welser-Möst bei seinem Debüt an der Mailänder Scala. Die Besetzung ist ebenfalls ausgezeichnet: Carlos Álvarez als Graf, Diana Damrau als Gräfin, Golda Schultz als Susanna und Marianne Crébassa als Cherubino sind stimmlich in Hochform und überzeugen auch schauspielerisch. Ebenso wie der österreichische Tenor Markus Werba in der Titelrolle des »Figaro«.

Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst
Inszenierung: Frederic Wake-Walker

Darsteller:
Il conte: Carlos Álvarez
La contessa: Diana Damrau
Figaro: Markus Werba
Susanna: Golda Schultz
Cherubino: Marianne Crebassa

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2020

© Foto: ZDF/ORF/Roman Zach-Kiesling

© Foto: ZDF/ORF/Roman Zach-Kiesling3Sat, 04.01.2020, 20:15-22:40 Uhr. Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist das musikalische Highlight zum Jahresauftakt. Auch 2020 zeigt 3sat das Konzert aus dem Wiener Musikverein. Es dirigiert erstmals Andris Nelsons.
Gespielt werden wieder heitere und zugleich besinnliche Werke der Strauss-Dynastie und ihrer Zeitgenossen. Das Orchester versteht sich als musikalischer Botschafter Österreichs und möchte einen von Hoffnung, Freundschaft und Frieden Neujahrsgruß übermitteln.
Im Herzen von Wien interpretiert das Wiener Staatsballett zwei Choreografien: Im Winterpalais von Prinz Eugen von Savoyen tanzen Paare eine Choreografie zu »Seid umschlungen, Millionen«, einem der berühmtesten Walzer des »Walzerkönigs« Johann Strauss Sohn. Das barocke Palais diente Prinz Eugen als Winterresidenz, die Sommermonate verbrachte er im Schloss Belvedere.
Am Fuße des bekannten Wiener Nussbergs liegt der Nussdorfer Pfarrplatz. Ein romantischer Ort, der dem Staatsballett eine hervorragende Bühne bietet für Contretänze von Ludwig van Beethoven. Beide Choreografien hat der spanische Choreograf José Carlos Martínez geschaffen.
Im Februar 2018 hat Andris Nelsons das Amt des 21. Kapellmeisters des Leipziger Gewandhausorchesters angetreten, bereits seit 2014 ist er Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra. Mit den Musikern der Wiener Philharmoniker verbindet den lettischen Dirigenten eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit auf Bühnen in der ganzen Welt.
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist das größte klassische Musikereignis der Welt. Es wird in mehr als 90 Länder übertragen und von mehr als 50 Millionen Menschen in der ganzen Welt mitverfolgt.

250 Jahre Beethoven – 24 Stunden Beethoven an Neujahr

© Foto: ZDF/3sat/Kat Menschik

© Foto: ZDF/3sat/Kat Menschik3Sat, 01.01.2020, 06:00 Uhr bis 02.01.2020, 06:00 Uhr. Er war selbstbewusst, geschäftstüchtig und revolutionierte die Musikgeschichte: Ludwig van Beethoven. Anlässlich seines 250. Geburtstags widmet sich 3sat am Mittwoch, 1. Januar 2020, ab 6.00 Uhr 24 Stunden lang dem großen deutschen Komponisten. Zu erleben sind am 3satThementag »TATATATAAA – 250 Jahre Beethoven« Sinfonien, Konzerte, Beethovens einzige Oper »Fidelio«, Filme und Dokumentationen zu Leben und Werk des musikalischen Genies, darunter um 20.15 Uhr die neue Dokumentation »Diesen Kuss der ganzen Welt – Beethoven heute« über die Bedeutung des Komponisten in unserer Zeit.

Hier alle Sendungen in der Übersicht:

Rock the Classic – Mad Sin
»Rock the Classic« oder eher »Shock the Classic«
01.01.2020, 06:00-06:45 Uhr

Die Akte Beethoven
Film von Ralf Pleger und Hedwig Schmutte
01.01.2020, 06:45-07:15 Uhr

Sonate für zwei »Beethoven«
Mit Lev Vinocour und Nina Mavis Brunner
01.01.2020, 07:15-07:55 Uhr

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur, op. 15
Wiener Philharmoniker, Rudolf Buchbinder (Klavier und Leitung)
01.01.2020, 07:55-08:35 Uhr

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 19
Wiener Philharmoniker, Rudolf Buchbinder (Klavier und Leitung)
01.01.2020, 08:35-09:10 Uhr

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll, op. 37
Wiener Philharmoniker, Rudolf Buchbinder (Klavier und Leitung)
01.01.2020, 09:10-09:45 Uhr

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur, op. 58
Wiener Philharmoniker, Rudolf Buchbinder (Klavier und Leitung)
01.01.2020, 09:45-10:25 Uhr

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur, op. 7
Wiener Philharmoniker, Rudolf Buchbinder (Klavier und Leitung)
01.01.2020, 10:25-11:05 Uhr

Mythos Beethoven (1/6)
Der Revolutionär
01.01.2020, 11:05-11:35 Uhr

Mythos Beethoven (2/6)
Der Revolutionär
01.01.2020, 11:35-12:05 Uhr

Missa Solemnis D-Dur, op. 123
Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan
01.01.2020, 12:05-13:25 Uhr

Mythos Beethoven (3/6)
Der Virtuose
01.01.2020, 13:25-13:55 Uhr

Mythos Beethoven (4/6)
Der Kranke
01.01.2020, 13:55-14:25 Uhr

Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur, op. 21
hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada
01.01.2020, 14:25-14:55 Uhr

Karajan dirigiert Beethoven, Symphonie Nr. 3, Es-Dur, op. 55 »Eroica«
Philharmonie Berlin, 1971
01.01.2020, 14:55-15:45 Uhr

Karajan dirigiert Beethoven, Symphonie Nr. 5, c-Moll, op. 67, »Schicksalssymphonie«
Philharmonie Berlin, 1972
01.01.2020, 15:45-16:15 Uhr

Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92
hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada
01.01.2020, 16:15-17:00 Uhr

Mythos Beethoven (5/6)
Der Unternehmer
01.01.2020, 17:00-17:30 Uhr

Mythos Beethoven (6/6)
Der Unsterbliche
01.01.2020, 17:30-18:00 Uhr

»Fidelio«, Oper in zwei Aufzügen op. 72
Salzburger Festspiele 2015
01.01.2020, 18:00-20:15 Uhr

Diesen Kuss der ganzen Welt
Beethoven heute
01.01.2020, 20:15-21:15 Uhr

Klang der Stille (Copying Beethoven)
Spielfilm, USA 2006
01.01.2020, 21:15-22:55 Uhr

Berliner Philharmoniker Open Air, Beethovens 9. Sinfonie
Saisoneröffnung mit Kirill Petrenko, Brandenburger Tor, Berlin 2019
01.01.2020, 22:55-00:05 Uhr

Die Akte Beethoven
Film von Ralf Pleger und Hedwig Schmutte
02.01.2020, 00:05-00:55 Uhr

Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur, op. 21
hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada
02.01.2020, 00:55-01:25 Uhr

Karajan dirigiert Beethoven, Symphonie Nr. 3, Es-Dur, op. 55 »Eroica«
Philharmonie Berlin, 1971
01.01.2020, 01:25-02:15 Uhr

Karajan dirigiert Beethoven, Symphonie Nr. 5, c-Moll, op. 67, »Schicksalssymphonie«
Philharmonie Berlin, 1972
02.01.2020, 02:15-02:45 Uhr

Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92
hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada
02.01.2020, 02:45-03:35 Uhr

»Fidelio«, Oper in zwei Aufzügen op. 72
Salzburger Festspiele 2015
01.01.2020, 03:35-05:55 Uhr