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Barrie Kosky, der gefeierte Regisseur und Intendant der Komischen Oper Berlin, inszeniert am Berliner Ensemble unter Extrembedingungen die berühmte Dreigroschenoper von Bertold Brecht und Kurt Weill. Es gibt keine 20er
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Barrie Kosky, der gefeierte Regisseur und Intendant der Komischen Oper Berlin, inszeniert am Berliner Ensemble unter Extrembedingungen die berühmte Dreigroschenoper von Bertold Brecht und Kurt Weill. Es gibt keine 20er Jahre Nostalgie, keine Weimarer Republik. Stattdessen zeigt Kosky Menschen, die mit ihrem Schicksal und ihrer Vergangenheit kämpfen.
Der Film begleitet die Arbeit des Ensembles mitten in der Pandemie über mehrere Monate. Ständig gibt es Corona Tests, nur so können die Proben weiter gehen. Trotzdem spürt man die große Spielfreude und den Willen, den Welterfolg von Brecht und Weill ganz neu auf die Bühne zu bringen.
Wir begleiten einige der SchauspielerInnen, allen voran Nico Holonics als Mackie Messer, den Musikalischen Leiter Adam Benzwi, schauen den Bühnen und Kostümbildnerinnen über die Schulter und erleben die überschwappende Energie von Barrie Kosky.
- Sa, 22.03.2025, 20:15-21:35 Uhr
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