Stars von morgen – Barock -Special

© Foto: ARTE/Thomas ErnstArte, 03.03,2019, 17:45-18:30 Uhr, 04.03.2019, 05:00-05:45 Uhr und 11.03.2019, 05:00-05:45 Uhr. Auch 2019 stellt Startenor und Publikumsliebling Rolando Villazón wieder in vier Sendungen seine »Stars von morgen« vor. Jeweils vier vielversprechende junge Musikerinnen und Musiker oder auch Ensembles beweisen in entspannter Werkstattatmosphäre im Berliner Theater im Delphi vor einem Live-Publikum ihr Können. Als Orchester steht den jungen Solistinnen und Solisten auch in diesem Jahr die Junge Sinfonie Berlin zur Seite. Die musikalische Leitung liegt 2019 in der Hand des Generalmusikdirektors der Stadt Heidelberg Elias Grandy. Erstmals wird für zwei Folgen auch.
Der Start der neuen Staffel der »Stars von morgen« steht ganz im Zeichen des Barocks – musikalische Pracht voller Lebensfreude und Virtuosität! Der französisch-mexikanische Opernsänger Rolando Villazón, der bereits seit 2011 auf ARTE vielversprechende Nachwuchstalente präsentiert, hat dazu wieder großartige Künstlerinnen und Künstler eingeladen. In gelassener Werkstattatmosphäre demonstrieren diese eindrucksvoll, dass sie zu Recht alle auf dem Sprung zu einer großen internationalen Karriere sind. Mit dabei im ehemaligen Stummfilmkino des Berliner Theaters im Delphi sind dieses Mal Jakub Józef Orliński, Tuuli Takala und das Ensemble 4 Times Baroque.
Der Countertenor Jakub Józef Orliński wurde mit seiner Aufnahme von Vivaldis »Vedrò con mio diletto« zum YouTube-Star mit über zweieinhalb Millionen Aufrufen. Neben seiner internationalen Gesangskarriere ist er auch in stylishen Werbekampagnen als Model und Breakdancer zu sehen. Rolando erklärt er, wie ihm das Tanzen beim Singen hilft.
Die finnische Sopranistin Tuuli Takala singt seit ihrer frühesten Kindheit und war schon mit sechs Jahren im Chor. Seit 2015 arbeitet sie an der Dresdner Semperoper. Fernsehzuschauer konnten sie bereits im festlichen Dresdner Adventskonzert des ZDF erleben. Zusammen mit Rolando Villazón singt sie eines der berührendsten Liebesduette der gesamten Operngeschichte: »Pur ti miro« von Claudio Monteverdi.
Die Musik der sympathischen Barock-Truppe 4 Times Baroque – frisch preisgekrönt mit dem Opus Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres – beschreibt das Feuilleton als »fulminant, virtuos, hinreißend«. Zusammen mit Jakub Józef Orliński spielen sie eine ganz besondere Fassung seines YouTube-Hits »Vedrò con mio diletto«.

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