Arte Concert:
Verfügbar: 23.12.2022 bis 24.03.2023
Dauer: 90 Minuten Tag(s): Ballett

Romeo & Juliet

In der Choreographie von Kenneth MacMillan

Ballettfilm mit dem Royal Ballet

Romeo & Juliet - Ballettfilm mit dem Royal Ballet <br />(© Foto: Arte/George Piper)
© Foto: Arte/George Piper
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Es ist die berühmteste Liebesgeschichte der Welt und auch auf der Ballettbühne ein Klassiker: Kenneth MacMillan schuf in den 60er Jahren eine zeitlose Choreographie zu der Musik von Sergej Prokofjew. Michael Nunn und William Trevitt haben zusammen mit dem Royal Ballet die Choreographie als Spielfilm inszeniert: von der Theaterbühne auf die Straßen Veronas.

Mit voller Leidenschaft werfen sich die jungen Stars des Ensembles in die Geschichte und tanzen bravourös über das Pflaster, als wäre es ein Theaterboden. William Bracewell als Romeo, Francesca Hayward als Julia und Matthew Ball als Tybalt überzeugen auch mit ihrer starken schauspielerischen Präsenz. Film, Musik und Theater verbinden sich in einer völlig neuen Weise miteinander, und so kann die Geschichte von der Feindschaft der Montagues und Capulets, die mit dem tragischen Tod des jungen Liebespaares endet, eine besondere emotionale Wirkung entfalten.

Nunn und Trevitt können selber auf eine Laufbahn als Tänzer zurückblicken und haben dabei sehr eng mit Kenneth MacMillan zusammengearbeitet. Sie können Tanz kongenial in Film verwandeln und wurden dafür international ausgezeichnet, unter anderem mit dem Emmy Award. Die Originalpartitur von Sergej Prokofjew wird gespielt vom Orchestra of the Royal Opera House unter der Leitung von Koen Kessels.

Regie: Michael Nunn
Choreographie: Kenneth MacMillan
Orchestra of the Royal Opera House, Koen Kessels
The Royal Ballet
Francesca Hayward (Julia)
William Bracewell (Romeo)

Weitere Informationen:
Prädikat: Empfehlung der Redaktion
Komponist(in): Prokofjew, Sergei (1891-1953)
Orchester/Ensemble: The Royal Ballet, Orchestra of the Royal Opera House
DirigentInnen: Koen Kessels (* 1961)
Regie: Michael Nunn und William Trevitt
Choreographie: Kenneth MacMillan