BR-KLASSIK:
Verfügbar seit: 05.07.2014
Dauer: 165 Minuten Tag(s): Konzert, Percussion

»Percussion Unlimited« mit Martin Grubinger

Münchner Rundfunkorchester, Ariel Zuckermann

Martin Grubinger brilliert in fünf (!) Konzerten für Schlagzeug und Orchester

Martin Grubinger <br />(© Foto: BR/Victor Grandits)
© Foto: BR/Victor Grandits
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Martin Grubinger brilliert in fünf (!) Konzerten für Schlagzeug und Orchester von Friedrich Cerha, Tan Dun, Bruno Hartl, Avner Dorman und Keiko Abe. Am Pult des Münchner Rundfunkorchesters steht Ariel Zuckermann.

Der Schlagzeuger Martin Grubinger ist eine Naturgewalt, er macht nicht einfach Musik, er ist nicht einfach ein Virtuose, er lebt mit und in seinen Instrumenten. Er beobachtet sie, er wartet auf ihre Reaktionen, er macht Jagd auf ihre Töne. Den Gong streichelt er ganz sanft mit den Schlägeln, die Marimba klopft er zärtlich ab, auf die Pauken drischt er ein. In diesem Konzert mit dem Münchner Rundfunkorchester und Schlagzeug-Kompositionen von Tan Dun, Friedrich Cerha und Avner Dorman entsteht der Eindruck, als würde Grubinger seinen Instrumenten zum ersten Mal begegnen. Voller Erwartung lauert er darauf, welche Klänge sie ihm bieten, werden lauter Entdeckungen, von Routine keine Spur.

Münchner Rundfunkorchester, Ariel Zuckermann
Martin Grubinger (Percussion)

Friedrich Cerha: Konzert für Schlagzeug und Orchester
Tan Dun: »Tears of Nature«
Bruno Hartl: Konzert für Multipercussion und Orchester
Avner Dorman: »Frozen in Time«
Keiko Abe: »Prism Rhapsody«

Weitere Informationen:
Prädikat: Empfehlung der Redaktion
Aufführungsort: München, Philharmonie im Gasteig (05.07.2014)
Komponist(in): Cerha, Friedrich (* 1926), Tan Dun (* 1957), Hartl, Bruno (* 1963), Dorman, Avner (* 1975), Abe, Keiko (* 1937)
Orchester/Ensemble: Münchner Rundfunkorchester
DirigentInnen: Ariel Zuckermann (* 1973)
Solist(en): Martin Grubinger (Percussion)

Werk(e):

Friedrich Cerha: Konzert für Schlagzeug und Orchester
Tan Dun: »Tears of Nature«
Bruno Hartl: Konzert für Multipercussion und Orchester
Avner Dorman: »Frozen in Time«
Keiko Abe: »Prism Rhapsody«