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Verfügbar: 04.09.2022 bis 30.11.2022
Dauer: 51 Minuten Tag(s): Konzert, Violine

Măcelaru dirigiert Elgar

Mit Daniel Hope (Violine)

Daniel Hope <br />(© Foto: Arte)
© Foto: Arte
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Es ist ein wahrer Repertoire-Schatz, der viel zu selten geborgen wird: Edward Elgars Violinenkonzert in h-Moll überrascht durch Facettenreichtum und ein klangliches Farbspektrum, das den Zuhörer direkt in seinen Bann zieht. Es gilt als eines der anspruchsvollsten Werke seiner Gattung, weshalb sich nur wenige Künstler daran wagen. Für Daniel Hope ist es die erste Aufführung des Konzerts. Mit Freude und Virtuosität interpretiert er das Werk an der Seite des WDR Sinfonieorchesters feinsinnig und eindrucksvoll. Er folgt dabei den Spuren seines Mentoren, des Jahrhundertgeigers Yehudi Menuhin. Dieser hatte das Werk unter Leitung Edward Elgars im Alter von 16 Jahren selbst eingespielt und unvergessen gemacht.

WDR Sinfonieorchester, Cristian Măcelaru
Daniel Hope (Violine)

Edward Elgar: Konzert h-Moll für Violine und Orchester, op. 61

Kölner Philharmonie, Februar 2022

Weitere Informationen:
Prädikat: Empfehlung der Redaktion
Aufführungsort: Köln, Philharmonie (Februar 2022)
Komponist(in): Elgar, Edward (1857-1934)
Orchester/Ensemble: WDR Sinfonieorchester Köln
DirigentInnen: Cristian Măcelaru (*1980)
Solist(en): Daniel Hope (Violine)

Werk(e):

Edward Elgar: Konzert h-Moll für Violine und Orchester, op. 61